Klara Eichenbronner geb. Rothstein wurde am 18.07.1880 in Mainstockheim geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Mainstockheim, Kitzingen, Izbica, Raum Lublin. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Ihre Eltern waren Rothstein Julie, Julia geb. Mendle (03.10.1842) und Rothstein Samuel (08.01.1839–17.01.1906).
Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Eichenbronner Nathan.
Ihre Kinder waren Eichenbronner Stefan (10.11.1905–03.10.1995), Eichenbronner Erich (28.11.1915) und Eichenbronner Ilse (31.12.1907–18.02.1908).
Sie starb am 1942 in Raum Lublin.
Weitere Angaben aus den Quellen: Klara (Mina Clara) Rothstein wurde am 18. Juli 1880 in Mainstockheim geboren. Später heiratete sie den Weinhändler Nathan Eichenbronner. Zuletzt lebte das Ehepaar in Kitzingen, von hier aus wurden sie am 24. März 1942 nach Izbica deportiert. Dort oder in einem Vernichtungslager in der Nähe wurde sie vermutlich kurz nach der Ankunft ermordet [1058]. Das Ehepaar hatte zwei Söhne: Erich, der in Sobibor umgekommen ist [1003], und Stefan, der die Gedenkseiten in Yad Vashem für seine Angehörigen angelegt hat. [1005].