Sußmann, Sußmann; Sussmann Mayer (1888 - 1942)

Sußmann, Sußmann; Sussmann Mayer wurde am 28.02.1888 in Kitzingen geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Kitzingen, Izbica, Raum Lublin. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Seine Eltern waren Mayer Isak (um 1860–vor 1939) und Mayer Julie geb. Mainzer (03.01.1862–11.09.1942).

Er starb am 1942 in Raum Lublin.

Weitere Angaben aus den Quellen: Sußmann Mayer wurde am 28. Februar 1888 in Kitzingen geboren. Er war der Sohn des Viehhändlers Isak Mayer, der bereits 1932 in Kitzingen starb, und dessen Ehefrau Julie, geborene Mainzer. Mayer betätigte sich im Ersten Weltkrieg beim deutschen Militärgeheimdienst. Zwischen 1938 und 1942 gab Mayer zusammen mit Luise Wohlgemuth den jüdischen Kindern Englischunterricht. Am 24. März 1942 wurde Sußmann Mayer nach Izbica deportiert. In Izbica oder in einem Vernichtungslager in der Nähe wurde er vermutlich kurz nach der Ankunft ermordet [1058]. Auch ausgewertet: Schneeberger, Michael: Gedenkbuch Kitzingen. Yiskor. Zum Gedenken an die in der Schoah ermordeten Kitzinger Juden (= Ma'ayan. Quellen und Forschungen zur Geschichte des ehemaligen Rabbinats Kitzingen Band 4). Münsterschwarzach 2011. S. 245-246.

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.