Gerda Oppenheimer (1922 - 1942)

Gerda Oppenheimer wurde am 31.08.1922 in Kitzingen geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Kitzingen, Hamburg, Izbica, Raum Lublin. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Ihre Eltern waren Oppenheimer Leopold (07.11.1880–1942) und Oppenheimer Recha geb. Dachauer; Tachauer (29.06.1888–1942).

Sie starb am 1942 in Raum Lublin.

Weitere Angaben aus den Quellen: Gerda Oppenheimer kam am 31. August 1922 in Kitzingen zur Welt. Sie war das älteste Kind von Leopold Oppenheimer und seiner Frau Recha, geborene Dachauer. Oppenheimer arbeitete in Hamburg in einem jüdischen Kinderheim für Mädchen. Von dort aus wurde sie Ende Oktober 1941 nach Kitzingen zurückgeschickt. Am 24. März 1942 wurde Gerda Oppenheimer nach Izbica deportiert. In Izbica oder in einem Vernichtungslager in der Nähe wurde sie vermutlich kurz nach der Ankunft ermordet [1058]. Auch ausgewertet: Schneeberger, Michael: Gedenkbuch Kitzingen. Yiskor. Zum Gedenken an die in der Schoah ermordeten Kitzinger Juden (= Ma'ayan. Quellen und Forschungen zur Geschichte des ehemaligen Rabbinats Kitzingen Band 4). Münsterschwarzach 2011. S. 256.

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.