Siegfried Rindsberg wurde am 14.10.1891 in Egenhausen(Obernzenn) geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Egenhausen, Mainstockheim, Izbica, Raum Lublin. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Er war in 1. Ehe verheiratet mit Rindsberg Ricka geb. Rindsberg.
Seine Kinder waren Rindsberg Herbert (05.11.1926–1942), Reed Walter geb. Werner Rindsberg (27.02.1924–13.01.2016) und Rindsberg Kurt (30.07.1928–1942).
Er starb am 1942 in Raum Lublin.
Weitere Angaben aus den Quellen: Siegfried Rindsberg kam am 14. Oktober 1891 in Egenhausen bei Uffenheim zur Welt. Er war der Sohn des Kaufmanns Moritz Rindsberg und seiner Frau. Rindsberg war Weinhändler in Mainstockheim und heiratete am 6. April 1923 in Uehlfeld Rika Rindsberg, geborene Rindsberg. Das Paar bekam drei Söhne, von denen zwei den Holocaust nicht überlebten. Am 24. März 1942 wurde Familie Rindsberg nach Izbica deportiert. In Izbica oder in einem Vernichtungslager in der Nähe wurden alle Angehörigen vermutlich kurz nach der Ankunft ermordet [1058]. Auch ausgewertet: Gestapo-Akte, Siegfried Rindsberg. Würzburg, den 2. April 1942.