Martin Rosenthal (1870 - 1924)

Martin Rosenthal wurde am 01.12.1870 in Schwanenbeck geboren und lebte in Schwanenbeck, Berlin, Aschaffenburg.

Seine Eltern waren Rosenthal Heymann und Rosenthal Rosette geb. Pleß.

Er war in 1. Ehe verheiratet mit Rosenthal, verw. Kamnitzer Bella geb. Schulhöfer, die Ehe wurde am 18.06.1903 in Aschaffenburg geschlossen.

Er starb am 13.11.1924 in Aschaffenburg.

Die Grabstätte befindet sich im "Jüdischer Altstadtfriedhof in Aschaffenburg".

Weitere Angaben aus den Quellen: Zeugen waren der Hotelier Jakob Wiemer, 34 Jahre, Aschaffenburg, Sandgasse 26, und der Commissionär Bernhard Bäckmann, 67 Jahre, Aschaffenburg, Löherstr. 27. [1073] Bella Hahn aus Auerbach bei Bensheim war von Oktober 1906 bis September 1908 Kinderfräulein der Familie [1046] Das Grab 279 auf dem Altstadtfriedhof ist als Doppelgrab angelegt, aber nur die linke Seite ist belegt. Es könnte sein, dass die rechte Seite für Bella Rosenthal, seine Ehefrau, vorgesehen war.[1009] Er war Eigentümer des Hauses Aschaffenburg, Herstallstr. 2 (alte Hausnr. Lit. C 20) von 1910 bis 1926. [1042].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.