Rosa Fichtelberger geb. Rosenstock wurde am 07.11.1902 in Eiterfeld geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Eiterfeld, Ermershausen, Krasniczyn, Raum Lublin. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Ihre Kinder waren Fichtelberger Frieda (04.12.1927–1942) und Fichtelberger Max (16.06.1932–1942).
Sie starb am 1942 in Raum Lublin.
Weitere Angaben aus den Quellen: Rosa Fichtelberger war die Tochter von Rosenstock Simon (Viehhändler) und seiner Ehefrau Cilly, geborene Kahnlein aus Eiterfeld. Am 24. Dezember 1926 heiratete sie in Fulda Samuel Fichtelberger (geboren am 28.5.1896 in Ermershausen), der am 11.9.1935 in Bamberg an einem schweren Gemütsleiden starb. Sein Grab befindet sich im jüdischen Friedhof in Ermershausen. Rosa Fichtelberger wurde zusammen mit ihrer Tochter Frieda am 25. April 1942 von Würzburg aus nach Krasniczyn deportiert und im Raum Lublin ermordet. Quelle: Seite "Wir wollen uns erinnern", dort angegeben: Sammlung Cordula Kappner, Staatsarchiv Würzburg.