Max Fichtelberger wurde am 16.06.1932 in Ermershausen geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Ermershausen, Fürth, Krasniczyn, Raum Lublin. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Seine Eltern waren Fichtelberger Rosa geb. Rosenstock (07.11.1902–1942).
Er starb am 1942 in Raum Lublin.
Weitere Angaben aus den Quellen: Max Fichtelberger war das 2. Kind von Samuel und Rosa Fichtelberger, die am 24. Dezember 1926 geheiratet hatten. Sein Vater litt an einem schweren Gemütsleiden und starb, als Max erst 3 Jahre alt war. Max kam im Alter von 7 Jahren in das jüdische Waisenhaus in Fürth, Julienstr. 2. Er kehrte am 20.3.1942 wieder zurück nach Ermershausen, zwei Tage bevor die verbliebenen Kinder des Waisenhauses mit seinem Direktor Dr. Isaak Hallemann nach Izbica deportiert wurden. Lange blieb er vor diesem Schicksal nicht verschont. Am 25.4.1942 wurde er mit seiner Mutter und seiner Schwester von Würzburg aus nach Krasniczyn deportiert und im Raum Lublin ermordet. Quelle: Seite "Wir wollen uns erinnern", dort angegeben: Sammlung Cordula Kappner, Staatsarchiv Würzburg.