Josef Friesner wurde am 06.07.1889 in Ermershausen geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Ermershausen, Krasniczyn, Raum Lublin, KZ Dachau, Würzburg. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Er war in 1. Ehe verheiratet mit Friesner Berta geb. Pfifferling.
Seine Kinder waren Friesner Karl (04.04.1930–1942) und Friesner Max (20.01.1928–1942).
Er starb am 1942 in Raum Lublin.
Weitere Angaben aus den Quellen: Josef Friesner war der Sohn von Moses Friesner (gest. 1894) und seiner Frau Babetta, geborene Herrmann (gest. 1910). Am 4.7.1871 hatte die Familie Friesner das Heimat- und Bürgerrecht in Ermershausen erhalten. Er war verheiratet mit Berta, geborene Pfifferling. Er kaufte das Haus (Nr. 84) des verstorbenen Josef Fichtelberger für 4500 Mark (Bote vom Hassgau 28.2.1933). Aus der Ehe gingen zwei Kinder hervor: Max, geb. 20.1.1928 und Karl, geb. 4.4.1930. Josef Friesner wurde zusammen mit seiner Frau Berta und seinen Kindern am 25. April 1942 von Würzburg aus nach Krasniczyn deportiert und im Raum Lublin ermordet. Quelle: Seite "Wir wollen uns erinnern", dort angegeben: Sammlung Cordula Kappner, Staatsarchiv Würzburg.