Siegbert Rheinfelder (1928 - 1942)

Siegbert Rheinfelder wurde am 12.07.1928 in Gerolzhofen geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Gerolzhofen, Krasniczyn, Raum Lublin. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Seine Eltern waren Rheinfelder Rosa geb. Freudenthal (07.07.1904–1942).

Er starb am 1942 in Raum Lublin.

Weitere Angaben aus den Quellen: Siegbert Rolf Rheinfelder war der ältere Sohn von Jakob und Rosa Rheinfelder. Im Jahr 1935 lebte er in der Steingrabenstraße 180, ab 1939 in der Adolf-Hitlerstraße 133, heutige Bahnhofstraße. Seine letzte Adresse 1942 war die Steingrabenstraße 11. In diesem Jahr wurde Siegbert Rheinfelder am 25.04. nach Krasniczyn deportiert und dort im Raum Lublin ermordet. Siegbert Rheinfelders Mutter, Rosa Rheinfelder, und sein Bruder Werner Rheinfelder wurden ebenfalls am 25.04.1942 deportiert und ermordet. Quelle: Seite "Wir wollen uns erinnern", dort angegeben: Stadtarchiv Gerolzhofen, Volkskarteikarte Siegbert Rheinfelder.

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.