Werner Rheinfelder (1930 - 1942)

Werner Rheinfelder wurde am 28.10.1930 in Würzburg geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Würzburg, Gerolzhofen, Krasniczyn, Raum Lublin. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Seine Eltern waren Rheinfelder Rosa geb. Freudenthal (07.07.1904–1942).

Er starb am 1942 in Raum Lublin.

Weitere Angaben aus den Quellen: Werner Heinrich Rheinfelder war der zweite Sohn von Jakob und Rosa Rheinfelder. Er lebte bis 1939 in der Steingrabenstraße 180, danach zwangsweise in der Adolf Hitlerstraße 133, heutige Bahnhofstraße im Anwesen Lichtenauer. Zuletzt wohnte er in der Steingrabenstraße, bevor er am 25.04.1942, im Alter von 11 Jahren, nach Krasniczyn deportiert und im Raum Lublin ermordet wurde. Werner Rheinfelders Mutter, Rosa Rheinfelder, sein Bruder, Siegbert Rheinfelder und seine Tante Lina wurden ebenfalls am 25.04.1942 deportiert und ermordet. Quelle: Seite "Wir wollen uns erinnern", dort angegeben: Stadtarchiv Gerolzhofen.

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.