Johanna Zeilberger geb. Reinhold wurde am 31.08.1883 in Kleineibstadt geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Kleineibstadt, Königshofen, Krasniczyn, Raum Lublin. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Zeilberger Julius.
Sie starb am 1942 in Raum Lublin.
Weitere Angaben aus den Quellen: Johanna Zeilberger war die Tochter des Landwirtes Joseph Reinhold, geb. 1845 in Kleineibstadt und seiner aus Geldersheim stammenden Ehefrau Amalia, geb. Rosenstein. Sie war die jüngste von fünf Schwestern. Johanna war verheiratet mit dem Arbeiter Julius Zeilberger. Mit ihm hatte sie zwei Söhne: der ältere, Fritz, geb. 29.1.1919 in Königshofen, konnte rechtzeitig in die USA auswandern; er hatte zwei Kinder: die Tochter Jane, geb. 1947 soll in Berlin leben und den Sohn Jeffrey, geb. 1951; über das Schicksal Johannas jüngeren Sohnes, Walter, geb. 1922 in Königshofen, ist in den vorliegenden Unterlagen nichts bekannt. Am 18.8.1941 wurde das Paar vom Wohnsitz in Königshofen ausgewiesen und lebte dann im Elternhaus von Johanna in Kleineibstadt. Am 25.4.1942 wurde Johanna Zeilberger mit ihrem Mann Julius von Würzburg aus nach Krasniczyn in Polen deportiert und im Raum Lublin ermordet. Quelle: Seite "Wir wollen uns erinnern", dort angegeben: Sammlung Cordula Kappner, Zeil a.M., Staatsarchiv Würzburg.