Hilda Neuburger geb. Sündermann wurde am 14.08.1885 in Westheim bei Haßfurt geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Westheim bei Haßfurt, Haßfurt, Krasniczyn, Raum Lublin. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Neuburger Hirsch, die Ehe wurde am 14.9.1919 geschlossen.
Sie starb am 1942 in Raum Lublin.
Weitere Angaben aus den Quellen: Hilda Neuburger war die Tochter von Jakob Sündermann aus Westheim und seiner Frau Minna, geb. Dittmann aus Aufsess. Am 14.9.1919 heiratete sie Hirsch Neuburger. Eine Berufstätigkeit von ihr ist nicht bekannt. Sie hatte mit ihrem Mann einen Sohn: Kurt, geb. 18.11.1920, dem die Auswanderung in die USA gelang. Sie wohnte die längste Zeit ihres Lebens in Hassfurt im Haus Nr.19. Am 29.5.1941 musste das Ehepaar Neuburger Hassfurt verlassen und in die Sammelunterkunft im benachbarten Westheim in der Bäckergasse 6 ziehen. Von dort wurde Hilda Neuburger mit ihrem Mann nach Würzburg gebracht und am 25.4.1942 ins besetzte Polen in den Raum Lublin deportiert. Im Lauf der folgenden Monate wurden sie beide dort ermordet. Quelle: Sammlung Cordula Kappner, Zeil a.M., Staatsarchiv Würzburg.