David Solinger (1850 - 1916)

David Solinger wurde am 16.10.1850 in Goldbach geboren und lebte in Goldbach, Aschaffenburg.

Seine Eltern waren Solinger Feist (14.05.1817–30.08.1879) und Solinger Hannchen geb. Solinger (27.09.1830–14.10.1903).

Er war in 1. Ehe verheiratet mit Solinger Mina geb. Furchheimer, die Ehe wurde am 01.11.1875 in Würzburg geschlossen.

Seine Kinder waren Frank Sophie geb. Solinger (03.05.1876), Solinger Max (03.12.1879–16.02.1944), Solinger Sali (10.10.1881–10.05.1882), Böhm Therese geb. Solinger (16.12.1877–15.09.1942) und Solinger Simon (20.04.1888–13.12.1918) sowie weitere 2 Kinder.

Er starb am 31.12.1916 in Aschaffenburg.

Die Grabstätte befindet sich im "Jüdischer Altstadtfriedhof in Aschaffenburg".

Weitere Angaben aus den Quellen: Meldete im Februar 1894, von Goldbach zugezogen, in Aschaffenburg in der Nebensteingasse 8 ein Gewerbe als Metzger und wenige Wochen später in der Fabrikstr. 14 einen Viehhandel an. [1162] Bei der Eheschließung des Brautpaares Abraham Miodowski und Emma Stern in Aschaffenburg am 28.5.1911 war David Solinger Trauzeuge [1073] Rabbiner: Bamberger in Würzburg; Trauzeugen: Isak Weisbach, Buchhändler in Würzburg, Bernard ??, Lehrer in Amsterdam [1068] 1901 war David Solinger Trauzeuge seiner Tochter Sophie mit Ludwig Frank. Trauzeuge bei der Eheschließung von Matek Hamburger und Hannchen geb. Oppenheimer [1093] Enkelin Hilde Frank aus Ludwigshafen besuchte ihn in den Sommerferien 1915 [1046].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.