Elsa Solinger geb. Solinger wurde am 01.01.1889 in Aschaffenburg geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Aschaffenburg, Würzburg, KZ Auschwitz. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Ihre Eltern waren Solinger Leopold (27.04.1861–27.04.1929) und Solinger Hannchen geb. Löb (16.09.1859–08.05.1940).
Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Solinger Siegfried, die Ehe wurde am 01.06.1911 in Aschaffenburg geschlossen.
Ihre Kinder waren Solinger Heinz (03.05.1918), Solinger NN (23.03.1912–23.03.1912), Solinger Lotte (26.01.1925–1943) und Solinger Walter Friedrich (30.05.1914–27.03.1916).
Sie starb am 1943 in KZ Auschwitz.
Weitere Angaben aus den Quellen: Kam im Nov. 1942 mit dem Ehemann und der Tochter in das Heim Bibrastr. 6 in Würzburg. Am 17. Juni 1943 nach Auschwitz deportiert. [1016] Die Notiz in Bemerkung lautet: Eltern: fol. 241.[1001] Trauzeugen waren der Handelsmann David Solinger und der Kaufmann Max Solinger.[1073] Sie war die Tochter von Leopold Solinger und Eigentümerin des Hauses Aschaffenburg, Herstallstr. 30 (alte Hausnr. Lit. D 26) von 1929 bis 1938. [1042].