Moses Hommel (1868 - 1937)

Moses Hommel wurde am 20.01.1868 in Willmars geboren und lebte in Willmars.

Seine Eltern waren Hommel Callmann, Kallmann (um 1840) und Hommel Henriette geb. Lichtenstein (um 1845).

Er war in 1. Ehe verheiratet mit Hommel Frieda geb. Rosenbach, die Ehe wurde am 22.05.1896 in Meiningen geschlossen.

Er starb am 11.07.1937 in Willmars.

Weitere Angaben aus den Quellen: Moses Hommel stammte aus der Familie Kallmann und Henriette Hommel in der Gemeinde Willmars, Kreis Rhön-Grabfeld. Er war dort ab 1896 auch verheiratet mit Frieda Rosenbach aus Meiningen; Vater von Rickchen Hommel (*1897). Moses Hommel gehörte anscheinend längere Zeit zum Führungsgremium der Kultusgemeinde Willmars (1915, 1920 "Kultusvorsteher M. Hommel"). "Der in ganz Unterfranken bekannte und allseits beliebte Herr Moses Hommel" feierte Anfang 1933 in Willmars seinen 65.Geburtstag. [1023] NS-Zeit: Moses Hommel verstarb 1937 mit 69 Jahren in Willmars. Er wurde mit seiner 1930 verstorbenen Tochter Rickchen im Familiengrab im Jüd. Bezirksfriedhof Neustädtles beigesetzt. Seine Witwe Frieda wurde 1942 von ihrem letzten Wohnort Würzburg nach Theresienstadt deportiert; seine Schwester Karoline Kurzmann 1941 von Würzburg nach Riga. [1016] Quellen: -Elisabeth Böhrer, Zuschriften 27.11.2018, 12.12.2018.

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.