Meta Rosendahl geb. Bergmann wurde am 05.02.1907 in Fechenbach (Collenberg) geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Fechenbach, Ghetto Riga, KZ Stutthof, Gelsenkirchen, Raum Riga. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Ihre Eltern waren Bergmann Max (27.11.1873–Juni 1942, 01.06.1942) und Bergmann Philippine geb. Hirsch (07.02.1872–15.05.1937).
Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Rosendahl Walter, die Ehe wurde am 28.06.1939 in Fechenbach geschlossen.
Sie starb am 1945 in Stutthof.
Weitere Angaben aus den Quellen: Meta Bergmann kam 1907 in Fechenbach zur Welt, in einer von mehreren Familien mit dem Namen Bergmann. Vermutlich war Max Bergmann ihr Vater, denn er lebte um 1940 wie sie in Gelsenkirchen und wurde von dort deportiert. Meta Bergmann heiratete wohl nach Mai 1939, als sie noch unter ihrem Mädchennamen bei der Volkszählung in Fechenbach registriert wurde. Sie zog zu ihrem Mann, dem Witwer Walter Rosendahl, und seinem Sohn Kurt nach Gelsenkirchen. [1078] Max Bergmann folgte wenig später, ebenso Moritz Bergmann, vielleicht ein Bruder von Meta. Am 27. Januar 1942 wurde Meta Rosendahl mit Mann, Stiefsohn und Moritz Bergmann in das Ghetto Riga deportiert. Dort leistete sie Zwangsarbeit im Raum Riga und gelangte im August 1944 mit einer Transport Richtung Westen in das KZ Stutthof, wo sie 1945 an den Folgen von Zwangsarbeit und unmenschlicher Behandlung starb oder ermordet wurde. Ihr Mann starb im Februar 1945 in Buchenwald, der Sohn überlebte. [1078] Max und Moritz Bergmann fielen der Shoa zum Opfer.