Margareta (Gretl) Sonnenberger (1926 - 1942)

Margareta (Gretl) Sonnenberger wurde am 19.04.1926 in Schweinfurt geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Schweinfurt, Hanau, Frankfurt am Main, Izbica, Raum Lublin. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Ihre Eltern waren Sonnenberger Siegfried (10.03.1876–14.03.1927) und Sonnenberger Ida geb. Katzenberger (10.01.1882–1942).

Sie starb am 1942 in Raum Lublin.

Weitere Angaben aus den Quellen: Gretl (Margareta, Margarete) Sonnenberger wuchs mit ihren weit älteren Geschwistern Hans, Bella (Braunold) und Claire (Straus) in der Kaufmannsfamilie Siegfried und link(Ida Sonnenberger (Katzenberger)#44606) in Schweinfurt auf. [1066] Nach dem Tod ihres Vaters und dem Wegzug und der Emigration ihrer Geschwister blieb sie bei ihrer Mutter zurück. 1934 zogen beide nach Hanau, wo sie noch bei der Volkszählung 1939 registriert wurden. [1078] Gretl und Ida Sonnenberger wurden zu einem unbekannten Zeitpunkt 1942 von ihrem letzten Wohnort Frankfurt am Main nach Izbica deportiert [1003] und wohl in der Folgezeit im Raum Lublin ermordet. Bella Braunold widmete ihnen Gedenkblätter für die nationale Gedenkstäte Yad Vashem. [1005] Quelle: -Zuschrift Elisabeth Böhrer, 20.02.2020.

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.