Siegfried Sonnenberger wurde am 10.03.1876 in Obbach (Euerbach) geboren und lebte in Obbach, München, Schweinfurt.
Seine Kinder waren Straus Claire geb. Sonnenberger (02.02.1913–24.03.2004), Braunold Bella geb. Sonnenberger (06.10.1910–1988), Sonnenberger Hans (09.03.1907–13.01.1935) und Sonnenberger Margareta (Gretl) (19.04.1926–1942).
Er starb am 14.03.1927 in München.
Die Grabstätte befindet sich im "Israel. Friedhof in Schweinfurt".
Weitere Angaben aus den Quellen: Siegfried Sonnenberger wurde 1876 in Obbach im Kreis Schweinfurt geboren. Er war zunächst als Textilwarenhändler in München tätig. 1906 zog er nach Schweinfurt. Ehemann von Ida Katzenberger aus Maßbach und Vater von Hans (*1907), Bella (Braunold) (*1910), Claire (Straus) (*1913) und Gretl (*1926). [1066] Siegfried Sonnenberger gehörte zum Führungsgremium der Isr. Kultusgemeinde Schweinfurt. [1023] Er verstarb 1927 nach schwerer Krankheit mit 51 Jahren in München und wurde in der Jüd. Abteilung des Hauptfriedhofs in Schweinfurt beerdigt. (Grabstelle: Abteilung 10 / Reihe 09 / Grab Nr. 12) NS-Zeit: Seine Witwe Ida und seine Tochter Gretl (Margarete) Sonnenberger wurden 1942 von Frankfurt am Main deportiert und ermordet. Quelle: -Zuschrift Elisabeth Böhrer, 20.02.2020.