Hans Sonnenberger wurde am 09.03.1907 in Schweinfurt geboren und lebte in Schweinfurt, Würzburg, Kibbuz Kvutzat Shiller.
Seine Eltern waren Sonnenberger Siegfried (10.03.1876–14.03.1927) und Sonnenberger Ida geb. Katzenberger (10.01.1882–1942).
Er starb am 13.01.1935 in Kutzaschiller.
Weitere Angaben aus den Quellen: Hans Sonnenberger wuchs mit seinen jüngeren Geschwistern Bella (Braunold), Claire (Straus) und Gretl in der Kaufmannsfamilie Siegfried und link(Ida Sonnenberger (Katzenberger)#44604) in Schweinfurt auf. Die Familie wohnte in der Kesslergasse 18. Nach seiner Schul- und Berufsausbildung war er in seiner Heimatstadt als Kaufmann tätig. NS-Zeit: 1932 zog er nach Würzburg und emigrierte bereits Ende 1933 nach Palästina. Er verstarb nach Schweinfurter Meldeunterlagen 1935 nach einem Arbeitsunfall in einer Sandgrube in "Kutzaschiller" (Kibbuz Kvutzat Shiller). Seine verwitwete Mutter Ida und seiner Schwester Gretl Sonnenberger wurden 1942 von Frankfurt am Main deportiert und ermordet. Quelle: -Zuschrift Elisabeth Böhrer, 20.02.2020.