Lina Sternheimer geb. Mayer wurde am 01.01.1874 in Seligenstadt geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Seligenstadt, Aschaffenburg, Frankfurt am Main, Ghetto Theresienstadt, unbekannt, Vernichtungslager Treblinka. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Ihre Eltern waren Mayer Markus und Mayer Minna geb. Meyer.
Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Sternheimer Carl, Karl, die Ehe wurde am Jan. 1898 in Aschaffenburg geschlossen.
Ihre Kinder waren Stevens Robert Dr. geb. Sternheimer (03.12.1899–15.03.1978) und Hutzler Alice Gertrud geb. Sternheimer (18.06.1906).
Sie verstarb in Treblinka.
Die Grabstätte befindet sich im "Jüdischer Altstadtfriedhof in Aschaffenburg".
Weitere Angaben aus den Quellen: Die Inschrift des Grabsteins nennt als Sterbeort Theresienstadt.[1009] Lina Sternheimer wurde im KZ Treblinka ermordet.[1003][1027].