Jona Ansbacher geb. Jonas wurde am 12.07.1920 in Würzburg geboren und lebte in Würzburg, Fürth, Frankfurt am Main, Halberstadt, Palästina, Rischon LeZion, Petach Tikwa.
Seine Eltern waren Ansbacher Selma geb. Obermeyer (15.07.1892–?1942) und Ansbacher Simon (11.09.1885).
Er war in 1. Ehe verheiratet mit Ansbacher Steffi Mirjam geb. Wiernszowski, die Ehe wurde am 1948 in Hafetz Hajim geschlossen.
Seine Kinder waren Ansbacher Schimon (09.12.1951), Ansbacher Schulamith (21.11.1953), Ansbacher Mosche Hajim (24.05.1957) und Ansbacher Rachel Pninah (30.11.1950).
Weitere Angaben aus den Quellen: Schüler, Gärtner, Beamter. 1927-1931 jüdische Volksschule Würzburg; danach Isr. Realschule in Fürth. Eine geregelte Schul- u. Berufsausbildung wurde dann durch den NS verhindert. Apr. 1934 bis März 1935 Seminarist an der ILBA; dann bis Nov. 1937 an der Talmud-Thora-Lehranstalt (Jeschiwa) in Frankfurt/M. Daneben Besuch einer privaten Handelsschule. Kaufmännischer Angestellter in einer Weinexportfa. in Frankfurt/M. Von Apr. bis Aug. 1938 landwirtschaftliche Hachscharah in Halberstadt. Gelangte im Sept. 1938, noch vor dem drohenden Paßentzug, mit einem Touristenvisum nach Palästina. Landwirtschaftliche Ausbildung in Sde Jaakow, später Kurs in Ziergärtnerei an der Landwirtschaftsschule Mikweh. 1940-1949 Mitglied im Kibbutz Hafetz Hajim. 1939-1949 Selbstschutzorganisation Haganah. 1942/43 Küstenwachdienst bei der paläst. Police Force; 1948/49 Verteidigung des Kibbutz Hafetz Hajim. Wechselte 1949 als Gärtner in die Stadtverwaltung Rishon le Zion. War von 1954 bis zur krankheitsbedingten Pensionierung 1980 dort leitender Steuerbuchhalter. Lebte 1982 in Petach Tikwa/Israel. [1016].