Jacob (Isi) Freudenberger geb. Isidor (1903 - 1973)

Jacob (Isi) Freudenberger geb. Isidor wurde am 23.07.1903 in Flieden geboren und lebte in Flieden, Würzburg, Frankfurt am Main, Palästina, Leipzig, Israel.

Seine Eltern waren Freudenberger Minna geb. Stern (16.06.1877–1942) und Freudenberger Simon (10.06.1871–04.02.1936).

Er starb am Juni 1973 in Israel.

Weitere Angaben aus den Quellen: Jacob (Isi, Isidor) Freudenberger wuchs in der Lehrerfamilie Simon und link(Minna Freudenberger (Stern)#22669) im nordhessischen Flieden auf, dem langjährigen Dienstort seines Vaters. Nach seinem Studium arbeitete er in Würzburg; anzunehmen ist eine Lehrtätigkeit an einer Handels- oder Berufsschule. Im Oktober 1931 zog er von Würzburg nach Frankfurt am Main. NS-Zeit: "Isidor Freudenberger" wurde vor 1933 an der Isr. Volksschule des Jüdischen Schulwerk Leipzig angestellt und war dort besonders für die Berufsvorbereitung zuständig. Er emigrierte im Juli 1934 nach Palästina. [1016] Seine verwitwete Mutter Minna Freudenberger wurde 1942 von Frankfurt am Main deportiert und ermordet. Jacob (Isi) Freudenberger verstarb 1973 in seinem 70.Lebensjahr in Ramat Chen,Israel. [1019] Quelle: -Barbara Kowalzik, Lehrerbuch: Die Lehrer und Lehrerinnen des Leipziger jüdischen Schulwerks, 1912-1942, 2006, 61.

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.