Hannchen (Johanna) Goldschmidt geb. Fröhlich wurde am 27.04.1881 in Unteraltertheim (Altertheim) geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Unteraltertheim, Würzburg, Hanau, Frankfurt am Main, Ghetto Theresienstadt, KZ Auschwitz, unbekannt (Holocaust), Mainz. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Ihre Eltern waren Fröhlich Maier und Fröhlich Regine geb. Bravmann (vor 1860).
Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Goldschmidt Josef, die Ehe wurde am 1905 in Unteraltertheim/Ufr. geschlossen.
Ihre Kinder waren Goldschmidt Max Meier (05.07.1907–1942), Goldschmidt Recha (07.03.1909), Goldschmidt Emanuel (12.04.1920–1921), Goldsmith Bernard geb. Goldschmidt Bernhard (13.08.1918) und Goldschmidt Leopold Isaak (18.06.1906) sowie weitere 3 Kinder.
Sie starb am 1944 in unbekannt (Holocaust).
Weitere Angaben aus den Quellen: Als Tochter einer Viehhändlersfamilie in der unterfränkischen Gemeinde Unteraltertheim, Landkreis Würzburg, aufgewachsen. Ab 1905 in Würzburg verheiratet mit dem Schneider Josef Goldschmidt, mit dem sie acht Kinder hatte. Die Familie zog 1927 in die hessische Stadt Hanau und lebte später in Frankfurtund Mainz. Hannchen Goldschmidt wurde am 27. September 1942 mit ihrem Ehemann von Mainz über Darmstadt ins Theresienstadt deportiert und am 28. Oktober 1944 mit ihm von dort ins Vernichtungslager Auschwitz verschleppt. Auch mehrere ihrer Kinder wurden im Holocaust ermordet. [1016][1002][1003][1005].