Max Meier Goldschmidt (1907 - 1942)

Max Meier Goldschmidt wurde am 05.07.1907 in Würzburg geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Würzburg, Düsseldorf, Aachen, Mainz, KZ Majdanek. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Seine Eltern waren Goldschmidt Hannchen (Johanna) geb. Fröhlich (27.04.1881–1944) und Goldschmidt Josef (15.02.1876–1944).

Er starb am 1942 in Majdanek.

Weitere Angaben aus den Quellen: In der Stadt Würzburg aufgewachsen als zweitältestes von acht Kindern der Schneiderfamilie Josef und Hannchen Goldschmidt. Besuchte die Oberrealschule (Röntgen-Gymnasium Würzburg, wahrscheinlich mit dem Abschluss Mittlere Reife als Einstieg in die anzunehmende kaufmännische Ausbildung und Berufspraxis. Max Goldschmidt zog wie seine Familie um 1927 aus Würzburg fort. Er war in den rheinischen Städten Düsseldorf und Aachen berufstätig und lebte wenigstens zeitweise in Mainz, dem späteren Lebensmittelpunkt der Familie. Er blieb wohl unverheiratet und wurde 1942 in einer nicht genau bekannten Deportation ins Vernichtungslager Majdanek verschleppt. [1016][1003][1005].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.