Josef Goldschmidt wurde am 15.02.1876 in Würzburg geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Würzburg, Hanau, Frankfurt am Main, Mainz, Ghetto Theresienstadt, KZ Auschwitz. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Seine Eltern waren Goldschmidt Isaak Leopold (Löb) (13.12.1847–04.02.1902) und Goldschmidt Karoline geb. Stern (27.06.1850–27.03.1918).
Er war in 1. Ehe verheiratet mit Goldschmidt Hannchen (Johanna) geb. Fröhlich, die Ehe wurde am 1905 in Unteraltertheim/Ufr. geschlossen.
Seine Kinder waren Goldschmidt Max Meier (05.07.1907–1942), Goldschmidt Recha (07.03.1909), Goldschmidt Emanuel (12.04.1920–1921), Goldsmith Bernard geb. Goldschmidt Bernhard (13.08.1918) und Goldschmidt Leopold Isaak (18.06.1906) sowie weitere 3 Kinder.
Er starb am 1944 in KZ Auschwitz.
Weitere Angaben aus den Quellen: Schneider, Kaufmann. Als ältestes von sechs Kindern der Hoteliers Isaak Leopold und Karoline Goldschmidt in der Stadt Würzburg aufgewachsen. Er war anscheinend als Kind (1885) oder Jugendlicher in die USA ausgereist, wohl zu Verwandten, aber bald wieder zurückgekehrt. Um 1900 eröffnete er in Würzburg eine Herrenschneiderei mit Ladengeschäft. Ende 1911 gründete er dann eine "Handlung für Tuch- und Buckskinwaren, Futterstoffe und Schneiderartikel". I. Weltkrieg: Kriegsteilnehmer als Unteroffizier in einer Eisenbahn-Einheit. 1927 zog er mit der Familie nach Hanau; später lebte diese in Frankfurt und Mainz. In Mainz war Josef als Restaurateur tätig. Josef Goldschmidt und seine Ehefrau Hannchen wurden am 27.September 1942 von Mainz über Darmstadt ins Theresienstadt deportiert; von dort im Oktober 1944 ins Vernichtungslager Auschwitz verschleppt. [1016][1002][1003][1005] Quelle: -ancestry.com.