Ricka Goldschmidt geb. Frank wurde am 03.03.1868 in Heidingsfeld geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Heidingsfeld (Würzburg), Mönchsroth, Würzburg, Ghetto Theresienstadt. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Ihre Eltern waren Frank Fanny geb. Suesser (um 1840–01.07.1890) und Frank Marum (28.12.1819–29.12.1905).
Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Goldschmidt Josef.
Ihre Kinder waren Goldschmidt Max (05.08.1906–1941/1942), Goldschmidt Friedel (14.02.1898–09.10.1944) und Goldschmidt Elsa (Else) (15.02.1900–1941/1945).
Sie starb am 19.11.1943 in Theresienstadt.
Weitere Angaben aus den Quellen: Ricka Goldschmidt, geb. Frank, wurde am 03.03.1868 in Heidingsfeld geboren. Als Tochter einer Viehhändlerfamilie (Frank) im späteren Würzburger Stadtteil Heidingsfeld aufgewachsen. Ab den 1890er Jahren als Arztgattin in der mittelfränkischen Gemeinde Mönchsroth verheiratet. Sie kehrte um 1933 mit dem Ehemann und der Tochter Friedel unter dem Druck der politischen Verhältnisse nach Würzburg zurück. Am 23.09.1942 wurde sie mit ihnen nach Theresienstadt deportiert. Dort musste sie am 19.11.1943 ihr Leben lassen. Auch ihr Sohn Max wurde im Holocaust ermordet. [1016][1002][1003].