Julie Hausmann geb. Rothstein wurde am 04.10.1894 in Mainstockheim geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Frankfurt am Main, Mainstockheim, Würzburg, unbekannt (Holocaust). Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Ihre Eltern waren Rothstein Betty geb. Kahn (22.07.1871–00.05.1944) und Rothstein Emil (07.10.1863–18.10.1935).
Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Hausmann Siegmund, die Ehe wurde am 1919 in Würzburg geschlossen.
Ihre Kinder waren Gruenstein Anneliese geb. Hausmann (08.10.1920) und Hausmann Jochanan geb. Hausmann Günter Peter, Guenter Peter (23.05.1924).
Sie starb am ?1942 in unbekannt (Holocaust).
Weitere Angaben aus den Quellen: Julie Hausmann wuchs als ältestes von fünf Kindern der Weinhändler- und Fabrikantenfamilie Emil und link(Betty Rothstein (Kahn)#29239) in der Gemeinde Mainstockheim, Kreis Kitzingen, und in der Stadt Würzburg auf. Im I. Weltkrieg leistete sie Kriegshilfsdienst als freiwillige Krankenschwester. Ab 1919 war sie in Würzburg mit dem Weinhändler Siegmund Hausmann verheiratet; 1920 und 1924 wurden hier ihre Kinder Annelise (Gruenstein) und Günter Peter (Jochanan Hausmann) geboren. NS-Zeit: 1934 zog das Ehepaar mit seinen halbwüchsigen Kindern nach Frankfurt am Main. Die ab 1936 verwitwete Julie Hausmann blieb nach der Emigration der Kinder nach Palästina allein in Frankfurt zurück und wurde von dort anscheinend 1942 mit unbekanntem Ziel deportiert [1003] (nach Angaben ihres Sohnes nach Theresienstadt). [1005].