Rosa Heimann geb. Rosenfeld wurde am 09.08.1880 in Bad Mergentheim geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Bad Mergentheim, Homburg am Main, Würzburg, Ghetto Theresienstadt, KZ Auschwitz. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Ihre Eltern waren Rosenfeld Samuel und Rosenfeld Mina.
Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Heimann Julius.
Ihr Kind war Sichel Karoline (Kerry) geb. Heimann (14.10.1910–01.07.1990).
Sie starb am 1944/1945 in KZ Auschwitz.
Weitere Angaben aus den Quellen: Aus der Kleinstadt Bad Mergentheim, Baden-Württemberg, stammende Ehefrau von Julius Heimann in der unterfränkischen Gemeinde Homburg am Main, Landkreis Main-Spessart. Nach einer Denunziation des Ehemannes im Mai 1940 durch einen Nazi aus dem Ort musste sie mit ihm Zwangsarbeit leisten. Das Ehepaar wurde im Juni 1942 in das "Judenhaus" Bibrastraße 6 in Würzburg gebracht und von dort am 23. September 1942 ins Theresienstadt deportiert. Während ihr Mann dort im März 1943 ums Leben kam, wurde Rosa Heimann am 9.Oktober 1944 ins Vernichtungslager Auschwitz deportiert und wohl bald darauf ermordet. Ihre Tochter Karoline in Würzburg überlebte die Deportation ins Ghetto Riga vom 27.November 1941. [1016][1003][1005][1025].