Irene Hilb wurde am 17.01.1914 in Würzburg geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Würzburg, Frankfurt am Main, Ghetto Izbica, Raum Lublin, Mannheim. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Ihre Eltern waren Hilb Emil (24.04.1882–06.08.1929) und Hilb Marianne Alice geb. Wolff (25.09.1889–1942).
Sie starb am ?1942 in Raum Lublin.
Weitere Angaben aus den Quellen: Irene Hilb wuchs mit ihrer jüngeren Schwester Anneliese in der Hochschullehrerfamilie Emil und Marianne Hilb in Würzburg auf. Sie besuchte hier das Mädchengymnasium Sophienschule. NS-Zeit: 1935 war Irene Mitglied im Jüd. Kulturbund Würzburg (Kulturbund Deutscher Juden). Bald danach zog sie nach Frankfurt am Main. Hie wohnte sie, der Volkszählung 1939 zufolge, in einem Haus mit dem aus Würzburg stammenden Simon Blum und ihrem Verwandten(?) Wilhelm Oswalt. Irene Hilb wurde 1942 mit ihrer 1940 von Würzburg nachgezogenen Mutter Marianne Hilb von Frankfurt in den Raum Lublin deportiert; ihre Großmutter Gertrud Wolff einige Monate später von Frankfurt nach Theresienstadt. [1016] Gedenken: Für Irene Hilb wurde ein Stolperstein an der Bettinastraße 48 in Frankfurt verlegt.