Emanuel Hofmann wurde am 23.04.1868 in Kleinbardorf (Sulzfeld) geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Kleinbardorf, Würzburg, Ghetto Theresienstadt. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Er war in 1. Ehe verheiratet mit Hofmann Maria geb. Blum.
Seine Kinder waren Hofmann Betty (23.12.1898–00.10.1944), Hofmann Martha (31.03.1896–1942) und Hofmann Ignaz (um 1900).
Er starb am 14.03.1943 in Theresienstadt.
Weitere Angaben aus den Quellen: Metzger, Privatier. Er ist in der unterfränkischen Gemeinde Kleinbardorf aufgewachsen, wo er bis zu seiner Vertreibung 1939 auch mit seiner Familie lebte. Im August 1939 zog er mit seiner Ehefrau nach Würzburg; vorausgegangen war der erzwungene Verkauf seines Anwesens und seiner Felder in Kleinbardorf. Das Paar war in in den jüd. Heimen Bibrastraße 6 und Konradstraße 3 (Juli 1941), zuletzt im Heim Dürerstr. 20 in beengten Verhältnissen untergebracht ("Judenhaus"). Am 23. September 1942 wurde Emanuel Hofmann mit der Ehefrau und der Tochter Betty ins Theresienstadt deportiert und kam dort im März 1943, bald nach seiner Ehefrau, ums Leben. [1016][1003][1005][1025].