Maria Hofmann geb. Blum wurde am 09.11.1869 in Krautheim geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Krautheim (Jagst), Kleinbardorf, Würzburg, Ghetto Theresienstadt. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Hofmann Emanuel.
Ihre Kinder waren Hofmann Betty (23.12.1898–00.10.1944), Hofmann Martha (31.03.1896–1942) und Hofmann Ignaz (um 1900).
Sie starb am 25.01.1943 in Theresienstadt.
Weitere Angaben aus den Quellen: (Marianne). Die in der Kleinstadt Krautheim, Baden-Württemberg, aufgewachsene Frau war seit den 1890er Jahren mit dem Metzger Emanuel Hofmann in der unterfränkischen Gemeinde Kleinbardorf, Landkreis Rhön-Grabfeld, verheiratet. Bis zum erzwungenen Verkauf des Familienanwesens im August 1939 lebte die Familie dort mit ihren drei erwachsenen Kindern Betty, Ignaz und Martha. Maria, Emanuel und Betty Hofmann lebten dann in den jüd. Heimen Bibrastraße 6, Konradstraße 3 und Dürerstraße 20 ("Judenhaus") in Würzburg. Maria Hofmann wurde mit ihnen am 23.September 1942 ins Theresienstadt deportiert, wo sie am 25.01.1943 ums Leben kam. [1016][1002][1003][1025] Jüd.Leben in Kleinbardorf.