Kusel Kleemann (1822 - 1904)

Kusel Kleemann wurde am 12.04.1822 in Werneck geboren und lebte in Werneck, Schweinfurt.

Seine Eltern waren Kleemann Anna geb. Adler (um 1800) und Kleemann Simon Isaak (um 1786–28.07.1855).

Er war in 1. Ehe verheiratet mit Kleemann Sophie geb. Adler, die Ehe wurde am 28.09.1851 in Giebelstadt geschlossen.

Seine Kinder waren Heß Ida geb. Kleemann (03.05.1860–03.06.1933), Kleemann Fanny (05.02.1863–05.10.1942), Kleemann Simon (18.05.1861–14.09.1933) und Kleemann Salomon (21.03.1852–03.06.1931).

Er starb am 21.03.1904 in Schweinfurt .

Die Grabstätte befindet sich im "Schwanfeld".

Weitere Angaben aus den Quellen: Kusel Kleemann stammte aus der wohl schon vor 1800 in der Marktgemeinde Werneck ansässigen Familie Simon und Hanna Kleemann. [1004][1023] Im Dezember 1903, kurz vor der Auflösung der Jüd. Gemeinde Werneck, zog er aus Altersgründen zu einer Tochter nach Schweinfurt, begleitet von seiner jüngsten Tochter Fanny. Er starb wenige Monate später in Schweinfurt, wurde aber im Jüd. Friedhof Schwanfeld bei Werneck beigesetzt. [1016] Fanny Kleemann wurde 1942 von Würzburg nach Theresienstadt deportiert.

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.