Fanny (Franziska) Löwenthal geb. Löwenthal wurde am 07.09.1864 in Bad Kissingen geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Bad Kissingen, Würzburg, München, Ghetto Theresienstadt. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Ihre Eltern waren Löwenthal Jakob und Löwenthal Franziska geb. Willich.
Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Löwenthal Simon.
Ihre Kinder waren Lowen, Löwenthal Charles, Karl geb. Löwenthal, Karl (17.01.1891–vor 1986) und Löwenthal Hermann (27.08.1888–?1942).
Sie starb am 22.12.1942 in Theresienstadt.
Weitere Angaben aus den Quellen: Fanny Löwenthal wuchs wie ihr Ehemann Simon in der unterfränkischen Kurstadt Bad Kissingen auf. Sie stammte aus der Familie des Metzgermeisters Jakob Löwenthal und seiner Ehefrau Franziska. Ab Ende der 1880er Jahre war sie in Würzburg verheiratet und zog hier ihre Kinder Hermann und Karl groß. Anfang 1922 ging sie mit ihrem Ehemann nach München, wo sich schon der Sohn Karl aufhielt. Ab 1939 verwitwet, wurde sie am 11.06.1942 von ihrer letzten Münchner Unterkunft im Barackenlager Knorrstraße 148 (Judenlager Milbertshofen) ins Theresienstadt deportiert und dort am 22.12.1942 ermordet. [1016][1024].