Recka Mandelbaum (1895 - 1986)

Recka Mandelbaum wurde am 05.03.1895 in Würzburg geboren und lebte in Würzburg, New York.

Ihre Eltern waren Mandelbaum Aron (14.04.1868–18.01.1943) und Mandelbaum Hannchen geb. Oppenheimer (25.09.1866–30.06.1944).

Sie starb am Jan. 1986 in New York.

Weitere Angaben aus den Quellen: Ärztin; Dr. med. Recka Mandelbaum wuchs als ältestes von drei Kindern in der Lehrerfamilie Aron und Hannchen Mandelbaum in Würzburg auf. Sie besuchte hier das Mädchengymnasium Sophienschule und machte 1914 das Abitur. Im Anschluss Studium an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg sowie in München und Bonn; Promotion in Würzburg. Recka Mandelbaum eröffnete um 1924 eine Praxis als Allgemeinärztin in der Bahnhofstraße 11 (zuletzt Haugerring 12). NS-Regime: Mitglied im Jüd. Kulturbund Würzburg Kulturbund Deutscher Juden). Sie emigrierte im Februar 1940 nach New York; Überfahrt von Genua auf dem Schiff "George Washington". Auch ihr Bruder Hermann konnte in die USA ausreisen. Ihre Eltern und ihre Schwester Klara Hallemann wurden deportiert. Recka Mandelbaum, die zuletzt im New Yorker Stadtbezirk Brooklyn lebte, starb Anfang 1986. [1016] Quellen: -ancestry.com(New York, Passenger Lists, 1820-1957; 1940 United States Federal Census; Social Security Death Index).

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.