S., Oded S. Oded, Mannheimer geb. Mannheimer Siegfried, Mannheimer, Siegfried wurde am 16.02.1923 in Rothenburg o.T. geboren und lebte in Rothenburg ob der Tauber, Würzburg, Palästina, Kibbutz Gesher, Giebelstadt.
Seine Eltern waren Mannheimer Otto (01.09.1899–21.11.1967, 08.09.1968) und Mannheimer Regina (Dina) geb. Zorn (26.09.1900–16.09.1977).
Er war in 1. Ehe verheiratet mit Mannheimer Efrat geb. Efrati, die Ehe wurde am 1947 geschlossen.
Seine Kinder waren Mannheimer Ami (03.06.1952), Mannheimer Zohar (03.09.1948), Mannheimer Alon (07.02.1968) und Mannheimer Etan (12.04.1958).
Weitere Angaben aus den Quellen: Mechaniker. Oded S. (Siegfried) Mannheimer wuchs als ältestes von vier Kindern in der Viehhändlerfamilie Otto und Regina Mannheimer in der unterfränkischen Marktgemeinde Giebelstadt, Landkreis Würzburg, auf. Er besuchte dort die Volksschule, dann die Jüd. Volksschule in Würzburg. Nach seiner Schulzeit begann er um 1937 eine Lehre in der Tuchgroßhandlung "link(Neuburger & Berney#27560)". Er zog wohl um die Jahreswende 1937/38 mit den Eltern und den Geschwistern Ruth, Sally und Ludwig nach Würzburg. Im August 1938 emigrierte er über die Jugend-Alijah nach Palästina. Fortbildung zum Schlosser und Mechaniker. Angehöriger der Selbstschutzorganisation Haganah und der Israelischen Armee. Oded Mannheimer lebt mit seiner Ehefrau Efrat seit Jahrzehnten im Kibbutz wikien(Gesher, Israel). [1016].