Louis Rosenbaum geb. Lämmlein, Lemlein wurde am 17.02.1853 in Theilheim (Waigolshausen) geboren und lebte in Theilheim, Würzburg.
Seine Eltern waren Rosenbaum Lea (Eva) geb. Adler (02.03.1819–07.04.1901) und Rosenbaum Mendel Seckel (Jan. 1801–14.03.1893).
Er war in 1. Ehe verheiratet mit Rosenbaum Rosa geb. Lein in Diespeck/Mfr. geschlossen.
Seine Kinder waren Steinberg Frieda geb. Rosenbaum (07.03.1881–04.06.1943) und Lein Adelheid geb. Rosenbaum (11.10.1879–22.01.1943).
Er starb am 17.02.1914 in Würzburg.
Weitere Angaben aus den Quellen: Kaufmann, Fabrikant. Louis Rosenbaum stamte aus der Viehhändlerfamilie Mendel und Lea Rosenbaum in der unterfränkischen Gemeinde Theilheim, Landkreis Schweinfurt. 1875(?) kam er nach Würzburg; 1877 erhielt er das Bürgerrecht und Heimatrecht der Stadt. Er gründete mit dem Schwager Samuel Sachs eine Herrenkleiderfabrik. 1894 Geschäftstrennung, eigene Fabrikation in der Firma "Louis Rosenbaum" an der Juliuspromenade 5 (bis 1903 gemeinsame Schnittwarenhandlung "Sachs & Rosenbaum"). Um 1903 übergab er die Firmenleitung an die Schwiegersöhne Heinrich Lein und Julius Steinberg (Kleiderfabrik "Lein & Steinberg", später "Lein & Co.). Er führte dann kurze Zeit eine Malzfabrik als Teilhaber mit Josef Ullmann(?). [1016].