Albert Saemann wurde am 05.09.1895 in Neustadt (Aisch) geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Neustadt an der Aisch, Würzburg, Ghetto Theresienstadt. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Seine Eltern waren Saemann Doris geb. Saemann (14.05.1868–17.04.1943) und Saemann Heinrich (22.05.1872–06.10.1943).
Er starb am 23.10.1942 in Theresienstadt.
Weitere Angaben aus den Quellen: Albert Sämann (Saemann) wuchs in der mittelfränkischen Kreisstadt Neustadt an der Aisch auf. Seine Eltern Heinrich und Doris Sämann stammten aus der nahen Gemeinde Sugenheim. Alberts älterer Bruder Theodor fiel 1917 als deutscher Soldat. NS-Regime: Aus der Nazi-Hochburg Neustadt wanderten schon vor ihrer Vertreibung nach dem Novemberpogrom 1938 viele jüd. Einwohner ab, so auch Albert Sämann und seine Eltern. [1023] Die Familie war ab September 1938 im Heim Dürerstraße 20 der Isr. Kranken- und Pfründnerhausstifung in Würzburg untergebracht. [1078] Am 23.September 1942 wurde sie ins Theresienstadt deportiert. Albert kam dort nach vier Wochen ums Leben. [1016][1003}[1027]. [1016].