Gitta Dillenberger geb. Gerson wurde am 08.04.1892 in Mittelsinn geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Mittelsinn, Urspringen, Aschaffenburg, Würzburg, Krasniczyn, Raum Lublin. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Ihre Eltern waren Gerson Minna (Mina) geb. Gundersheimer (13.01.1865–29.09.1942) und Gerson Gustav (13.01.1861–20.05.1930).
Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Dillenberger Moritz Friedrich gen. Max, die Ehe wurde am 17.12.1922 in Urspringen geschlossen.
Ihre Kinder waren Dillenberger Marga (01.10.1927–1942) und Dillenberger Heinz (09.01.1924–1942).
Sie starb am 1942 in Raum Lublin.
Weitere Angaben aus den Quellen: Gitta Gerson wurde am 8. April 1892 in Mittelsinn im unterfränkischen Landkreis Main-Spessart geboren. Sie übte den Beruf der Krankenschwester aus. Mit 30 Jahren zog sie nach Urspringen zu ihrem Ehemann Moritz Friedrich Dillenberger. Mit Moritz hatte sie zwei Kinder: Heinz, geboren am 9. Januar 1924 und Marga, geboren am 1. Oktober 1927. 1930 ging die Familie nach Aschaffenburg und zog dort über die Jahre hinweg öfters um. Am 25. April 1942 wurde Gitta mit ihrem Ehemann und ihren jugendlichen Kindern über Würzburg nach Krasniczyn deportiert. Alle wurden im Raum Lublin ermordet. In Aschaffenburg gibt es Stolpersteine für Gitta und ihre Familie.