Berta Schwerin geb. Grünhut wurde am 26.02.1847 in Adelsheim geboren und lebte in Sennfeld, Tauberbischofsheim, Würzburg, Frankfurt am Main.
Ihre Eltern waren Grünhut Jakob (um 1818–01.04.1889) und Grünhut Karolina geb. Wolf (28.09.1818–14.01.1904).
Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Schwerin Wolf, die Ehe wurde am 1874 in Tauberbischofsheim geschlossen.
Ihre Kinder waren Mering Mathilde geb. Schwerin (06.08.1876), Schwerin Friedrich (10.08.1879–15.11.1930), Fuchs Babette geb. Schwerin (13.05.1881), Krips (Kripps) Rita geb. Schwerin (14.10.1883), Kahn Henriette geb. Schwerin (18.05.1875–?1944) und Flörsheim Sofie geb. Schwerin (24.05.1878–21.10.1939).
Weitere Angaben aus den Quellen: Berta Schwerin wurde in der Familie des Religionslehrers Jakob Grünhut und seiner Frau Karolina in der Gemeinde Sennfeld im nördlichen Baden-Württemberg geboren. Sie war ab 1874 in der nahen Kreisstadt Tauberbischofsheim mit dem Rechtsberater Wolf Schwerin verheiratet. Mutter von sechs Kindern. Die ab 1911 verwitwete Frau lebte ab 1923 bei der Familie ihres Sohnes Friedrich Schwerin in Würzburg. 1935 zog sie im hohen Alter nach Frankfurt am Main. NS-Zeit: Ihre Tochter Henriette Kahn wurde von Köln deportiert; ihre Schwiegertochter Luise Schwerin von Würzburg. [1016].