Hermann Silberschmidt wurde am 01.12.1833 in Heidingsfeld geboren und lebte in Heidingsfeld (Würzburg), Würzburg, Zielenzig.
Seine Eltern waren Silberschmidt Niehm (1799–13.12.1869) und Silberschmidt Therese geb. Hellmann (20.01.1808–24.08.1882).
Er war in 1. Ehe verheiratet mit Silberschmidt Regine geb. Ballin.
Seine Kinder waren Schlamme Frieda geb. Silberschmidt (06.07.1870–12.01.1935), Müller Selma geb. Silberschmidt (10.02.1878–07.08.1927), Schlamme Julie geb. Silberschmidt (13.01.1868–13.01.1943), Silberschmidt Pauline (15.12.1880–10.07.1939), Silberschmidt Sophie (1872–1872) und Silberschmidt Siegfried (29.11.1868–03.12.1870).
Er starb am 21.07.1898 in Zielenzig (Sulęcin).
Weitere Angaben aus den Quellen: Hermann (Hirsch) Silberschmidt stammte aus der kinderreichen Händlerfamilie Niehm und Therese Silberschmidt in Heidingsfeld. Er war später, wie sein Bruder Philipp und andere Geschwister, in der Nachbarstadt Würzburg ansässig. 1863 erhielt er hier die städtische "Annahme als Weinhändler" (Heimatrecht). Bald darauf gründete er mit Regine Ballin aus Segnitz bei Kitzingen eine Familie; Vater von Julie, Frieda, Selma und Pauline. Hermann Silberschmidt verstarb 1898 im mittleren Alter in der damals preußischen Stadt Zielenzig, vielleicht auf einer Geschäftsreise. Seine Weinhandelsfirma ("Hermann Silberschmidt") wurde einige Zeit von seiner Witwe Regine, dann von seinem Schwiegersohn Nathan Schlamme fortgeführt. [1016].