Ida Süßer geb. Weiermann wurde am 27.03.1860 in Burgkunstadt geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Burgkunstadt, Würzburg, Ghetto Theresienstadt. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Ihre Eltern waren Weiermann Simon (um 1830).
Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Süßer Sigmund geb. Samuel, die Ehe wurde am 1881 in Würzburg geschlossen.
Ihre Kinder waren Masser Nelly geb. Süßer (07.09.1882–25.11.1941) und Süßer Julius (29.02.1888–00.10.1944).
Sie starb am 19.03.1943 in Theresienstadt.
Weitere Angaben aus den Quellen: Ida Süßer wurde 1869 als Tochter des Kaufmanns Simon Weiermann im oberfränkischen Burgkunstadt geboren. Sie war ab 1881 mit dem Textilwarenkaufmann Sigmund (Samuel) Süßer in Würzburg verheiratet; 1882 und 1888 wurden hier ihre Kinder link(Nelly (Masser)#27022) und Julius Süßer geboren. NS-Zeit: Die ab 1934 verwitwete Ida Süßer musste im April 1939 ihre Wohnung räumen, lebte dann in der Friedenstraße 26, zuletzt im Jüd. Altersheim Dürerstraße 20. Mit einem "Heimeinkaufvertrag" für Theresienstadt wurde sie ihres letzten Vermögens beraubt. Am 23.September 1942 wurde sie mit ihrem Sohn Julius nach Theresienstadt deportiert [1061] und kam dort im März 1943 ums Leben. [1003] Ihre Tochter Nelly Masser war schon im November 1941 nach Kauen (Kowno, Kaunas) deportiert und ermordet worden.