Emil Tachauer (1911 - 1965)

Emil Tachauer wurde am 15.05.1911 in Gunzenhausen geboren und lebte in Gunzenhausen, Würzburg, Palästina, Jerusalem.

Seine Eltern waren Tachauer Abraham (09.10.1875–29.07.1933) und Tachauer Karoline geb. Kellermann (18.02.1873–1942).

Er starb am 1965 in Jerusalem.

Weitere Angaben aus den Quellen: Emil (Menachem) Tachauer wuchs mit drei Geschwistern in der Lehrerfamilie Dr. Abraham und link(Karoline Tachauer (Kellermann#31879) im mittelfränkischen Gunzenhausen auf. Er studierte an der von seinem Großvater Dr. Gustav (Gedalja) Tachauer mitgeprägten Isr. Lehrerbildungsanstalt Würzburg bis zu seinem Examen 1933. [1016] Er war dann als Lehrer und Kantor tätig. NS-Zeit: Emil Tachauer konnte nach Palästina emigrieren. Seine verwitwete Mutter Karoline Tachauer wurde 1942 von Nürnberg deportiert und ermordet. Emil Tachauer verstarb 1965 im mittleren Lebensalter in Jersalem. [1066].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.