Max Lichtenstein wurde am 10.08.1858 in Raibach (Groß-Umstadt) geboren und lebte in Raibach, Dieburg, Aschaffenburg.
Seine Eltern waren Lichtenstein Babette geb. Hirsch (01.01.1825–03.04.1899) und Lichtenstein Herz (14.01.1825–11.09.1905).
Er war in 1. Ehe verheiratet mit Lichtenstein Sarah geb. Katz, die Ehe wurde am 1894 in Göttingen geschlossen.
Seine Kinder waren Lichtenstein Rudolph Moritz (16.12.1896–1942) und Lichtenstein Berthold (18.04.1895–1942).
Er starb am 14.07.1925 in Aschaffenburg.
Die Grabstätte befindet sich im "Jüdischer Altstadtfriedhof in Aschaffenburg".
Weitere Angaben aus den Quellen: Er war der Sohn des Herz Lichtenstein und Eigentümer des Hauses Aschaffenburg, Webergasse 2 (alte Hausnr. Lit. B 43) von 1897 bis 1926. [1042] Meldete im Januar 1896 in Aschaffenburg, Webergasse 2 einen Handel mit Fourage, Mehl und Malz als Gewerbe an. [1162] War 1906 Zeuge der Eheschließung von Eduard Löb mit Selma Hamburger und 1912 Zeuge der Eheschließung von Moses Vogel mit Rosa Lichtenstein. 1073].