Karoline Heinemann geb. Kremer wurde am 02.01.1870 in Poppenlauer geboren und lebte in Poppenlauer, Würzburg, Ghetto Theresienstadt.
Er war in 1. Ehe verheiratet mit Heinemann Heinrich.
Seine Kinder waren Heinemann Betti (09.12.1904–1942), Heinemann Albert (24.02.1897–1942) und Heinemann Nathan (25.11.1901–18.01.1945).
Er starb am 23.07.1952 in Würzburg.
Weitere Angaben aus den Quellen: Karoline oder Lina Heinemann lebte ab Juli 1942 in der Sammelunterkunft Bibrastr. 6 in Würzburg. Am 23. Sept. 1942 wurde sie ins Theresienstadt deportiert. Sie kehrte nach der Befreiung zurück und lebte im jüdischen Altersheim in Würzburg. [1016].