Manfred Eppenstein wurde am 21.08.1910 in Halberstadt geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Halberstadt, Bremen, Ghetto Minsk, KZ Sachsenhausen, Artern/Unstrut, Twistringen. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Seine Eltern waren Eppenstein Max (18.03.1877–28.07.1942) und Eppenstein Gertrud gen. Metha, Gertrud gen. Metha, Meta geb. Seemann (02.05.1881–28.07.1942).
Er starb am 28.07.1942 in Ghetto Minsk.
Weitere Angaben aus den Quellen: In Halberstadt geborener zweiter Sohn des Reisenden Max Eppenstein und seiner Ehefrau Gertrud. Manfred verbrachte seine Jugend in den Orten Halberstadt, Artern und Twistringen [1052]. Während der Novemberpogrome 1938 wurde Manfred verhaftet und für knapp zwei Monate im KZ Sachsenhausen inhaftiert [1003]. Am 18.11.1941 wurde Manfred in das Ghetto Minsk deportiert [1003][1064]. Mit dem gleichen Transport wurden sowohl seine Mutter Gertrud und seine Schwester Elfriede mit ihrem Ehemann Edgar als auch sein von seiner Mutter geschiedener und kurz zuvor wiederverheirateter Vater Max verschleppt [1003][1064]. Alle wurden Opfer des Holocaust [1003].