Lina Rothschild geb. Forchheimer (1877 - 1944)

Lina Rothschild geb. Forchheimer wurde am 18.10.1877 in Thüngen geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Thüngen, Aschaffenburg, Ghetto Theresienstadt, Würzburg, Hörstein. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Ihre Eltern waren Forchheimer Karoline, Gitel geb. Heinemann (um 1850) und Forchheimer Oskar (um 1848–Mai 1928).

Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Rothschild Samuel, die Ehe wurde am 09.09.1900 in Thüngen geschlossen.

Ihre Kinder waren Rothschild Berta (11.12.1909–1942), Rothschild Gustav (12.06.1902–unbekannt), Rothschild Meta (23.03.1904–1942) und Kanthal Selma geb. Rothschild (25.02.1906–1942).

Sie starb am 18.01.1944 in Theresienstadt.

Weitere Angaben aus den Quellen: Lina (Zerlina) Rothschild wurde 1877 (nicht 1878)in der kinderreichen Händlerfamilie Oskar und link(Karoline Forchheimer (Heinemann)#22285) in Thüngen geboren. Sie war mit Samuel Rothschild in Hörstein (Alzenau), dann Aschaffenburg verheiratet und Mutter von Gustav, Martha Meta, Selma Erna und Bertha (Ledermann). [1066] Lina Rothschild wurde im September 1942 mit ihrem Mann von Aschaffenburg über Würzburg nach Theresienstadt deportiert. [1061] Sie kam dort im Januar 1944 ums Leben. [1027] Quelle: -Zuschrift Elisabeth Böhrer 20.06.2020 (Meldedaten Thüngen).

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.