Emma Heippert geb. Klugmann (1887 - 1942)

Emma Heippert geb. Klugmann wurde am 13.11.1887 in Wiesenbronn geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Wiesenbronn, Izbica, Raum Lublin, Kitzingen. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Ihre Eltern waren Klugmann Hanna Hannchen geb. Bachmann (10.06.1859–11.10.1942) und Klugmann Löw (Löb) (13.02.1858–01.04.1937).

Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Heippert Sally, Sally Salomon.

Ihre Kinder waren Siegel Ruth geb. Heippert (03.03.1917), Heippert Käte (07.08.1920–1943) und Heippert Käthe (07.08.1920–17.06.1943).

Sie starb am 1942 in Raum Lublin.

Weitere Angaben aus den Quellen: Emma Heippert kam als Emma Klugmann am 13. November 1887 im unterfränkischen Wiesenbronn zur Welt. Sie war die Tochter von Loeb Klugmann und seiner Frau Hanna, geb. Bachmann. Sie heiratete den Viehhändler Salomon Heippert. Die Familie Heippert bekam zwei Töchter, Ruth und link(Käthe#45010.) Nur die ältere Ruth überlebte den Holocaust. Am 24. März 1942 wurde Emma Heippert als einzige Wiesenbronnerin über Kitzingen nach Izbica im besetzten Ostpolen deportiert. Dort oder in einem Vernichtungslager im Raum Lublin wurde sie vermutlich kurz nach der Ankunft ermordet [1058]. weitere Quelle [1083]: Gemeindearchiv Wiesenbronn (A 150/X/029).

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.