Suse Ottensoser (1930 - 1942)

Suse Ottensoser wurde am 19.05.1930 in Meiningen geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Meiningen, Mellrichstadt, Kassel, Krasniczyn, Raum Lublin. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Ihre Eltern waren Ottensoser Nathanael (04.01.1888–1942) und Ottensoser Berta Recha geb. Mayer (21.11.1899–1942).

Sie starb am 1942 in Raum Lublin.

Weitere Angaben aus den Quellen: Ottensoser Suse wurde am 19. Mai 1930 in Meiningen geboren und wohnte mit ihren Eltern Nathanael und Recha Ottensoser in Mellrichstadt. Eine Zeit lang wohnte sie auch in Kassel. Ältere Einwohner Mellrichstadts, die Suse Ottensoser kannten, erzählen, dass sie ein bildhübsches Mädchen mit wunderschönen roten Haaren war. Mit ihren Eltern musste sie am 24. April 1942 nach Würzburg fahren, um sich in der Sammelstelle Platz'scher Garten einzufinden. Von dort wurde sie am 25. April 1942 nach Krasniczyn in Ostpolen deportiert und noch im selben Jahr im Raum Lublin ermordet. Zum Zeitpunkt der Deportation war sie erst elf Jahre. Quelle: Biographie der Seite >>Wir wollen uns erinnern<<.

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.