Rosa Klein geb. Kremer wurde am 24.11.1904 in Poppenlauer geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Poppenlauer, Theilheim, Krasniczyn, Raum Lublin, Würzburg. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Ihre Eltern waren Kremer Philipp (13.12.1873–23.09.1944) und Kremer Eleonore geb. Wildberg (12.07.1880–11.04.1943).
Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Klein Siegfried, die Ehe wurde am 28.5.1936 in Poppenlauer geschlossen.
Ihr Kind war Klein Hanna (24.01.1941–1942).
Sie starb am 1942 in Raum Lublin.
Weitere Angaben aus den Quellen: Rosa Klein wurde am 24. November 1904 in Poppenlauer als Tochter von Philipp Kremer und Eleonora, geb. Wildberg, geboren. Ihre Geschwister waren Frieda (1902), verh. Heinemann, und Marie (1903), verh. Krebs. Sie selbst heiratete im Mai 1936 in Poppenlauer den Viehhändler Siegfried Klein (1902) und das Paar bekam 1941 eine Tochter namens Hanna. Die Familie lebte in Siegfrieds Heimatort Theilheim und im Haus wohnte auch Rosas Schwiegervater Benjamin Klein (1867), der bereits seit 1924 verwitwet war. Hanna hatte den Vornamen seiner Frau Hannchen, ihrer Großmutter, erhalten. Am 25. April 1942 wurden Rosa, Siegfried und Hanna Klein mit Frieda Heinemann und deren Familie sowie Mann und Sohn der bereits 1940 verstorbenen Marie Krebs nach Krasniczyn deportiert. Alle Deportierten dieses Transports wurden noch im selben Jahr im Raum Lublin ermordet. Rosas Eltern und ihr Schwiegervater wurden am 23. September 1942 über Würzburg nach Theresienstadt deportiert und ließen dort ihr Leben.