Lina (Zerline) Handburger geb. Ehrlich wurde am 29.04.1872 in Neckarzimmern geboren und lebte in Neckarzimmern, Mosbach, Würzburg, Kleinlangheim.
Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Handburger Isidor, die Ehe wurde am 1896 in Heidingsfeld geschlossen.
Ihre Kinder waren Handburger Adolf (01.09.1903–1941/1942), Handburger Max (02.07.1901–09.03.1981), Handburger Manfred (05.07.1902), Handburger Karl (22.10.1898–1941/1942), Handburger Friedrich Julius (26.05.1897) und Handburger Melanie (26.06.1900).
Sie starb am um 1933 in Kleinlangheim.
Weitere Angaben aus den Quellen: In der nordbadischen Gemeinde Neckarzimmern, Baden-Württemberg, aufgewachsen. Sie lebte nach ihrer Heirat 1896 einige Zeit in Mosbach und Würzburg, ab etwa 1903 in der unterfränkischen Gemeinde Kleinlangheim, Landkreis Kitzingen, dem Heimatort ihres Ehemannes. In der dortigen Kultusgemeinde (Israelitische Kultusgemeinde) engagiert; sie leitete bis zu ihrem Tod um 1933 den "Israelitischen Frauenverein" (Jüdischer Frauenbund). [1016][1023; Artikel Kleinlangheim].